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		<title>PferdeWoche: News</title>
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		<description>News von pferdewoche.ch</description>
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			<title>PferdeWoche: News</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 21:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sieg für Simone Jäiser</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/sieg-fuer-simone-jaeiser/63/</link>
			<description>Die Zürcher Voltigiererin Simone Jäiser gewinnt am traditionellen Wiesbadener Pfingstturnier im Schlosspark den CVI auf Dreistern-Niveau. Zum ersten Mal in ihrer Karriere konnte sie die Weltmeisterin Joanne Eccles (GBR) schlagen. Das Richtergremium gab Jäiser, die auf dem bewährten Luk an den Start ging, die Note 8.310. Joanne Eccles erhielt 8.120, ihre Schwester Hannah auf dem dritten Platz 7.932. Mit 7.414 belegt die zweite Schweizerin Pascale Wagner auf Viva Alegria den guten fünften Schlussrang.
Die Konkurrenz der Herren gewann der Franzose Jacques Ferrari (8.231) vor dem Deutschen Thomas Brüsewitz (8.099) und dem Tschechen Lukas Klouda (7.885). Gleich hinter dem Spitzentrio landete Lukas Heppler mit 7.785. Er startete wie Jäiser ebenfalls auf Luk, longiert von Rita Blieske.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zürcher Voltigiererin Simone Jäiser gewinnt am traditionellen Wiesbadener Pfingstturnier im Schlosspark den CVI auf Dreistern-Niveau. Zum ersten Mal in ihrer Karriere konnte sie die Weltmeisterin Joanne Eccles (GBR) schlagen. Das Richtergremium gab Jäiser, die auf dem bewährten Luk an den Start ging, die Note 8.310. Joanne Eccles erhielt 8.120, ihre Schwester Hannah auf dem dritten Platz 7.932. Mit 7.414 belegt die zweite Schweizerin Pascale Wagner auf Viva Alegria den guten fünften Schlussrang.</p>
<p class="bodytext">Die Konkurrenz der Herren gewann der Franzose Jacques Ferrari (8.231) vor dem Deutschen Thomas Brüsewitz (8.099) und dem Tschechen Lukas Klouda (7.885). Gleich hinter dem Spitzentrio landete Lukas Heppler mit 7.785. Er startete wie Jäiser ebenfalls auf Luk, longiert von Rita Blieske.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 21:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenplatz für die Schweiz</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/ehrenplatz-fuer-die-schweiz/63/</link>
			<description>Der Start in die neu konzipierte Nationenpreis-Serie ist den Schweizer Springreitern in La Baule geglückt. Hinter Holland resultierte der ausgezeichnete zweite Schlussrang. Das Team lag nach der ersten Runde noch an der Spitze, musste sich dann aber noch abfangen lassen.
Eine exzellente Leistung gelang Janika Sprunger, die mit Palloubet d’Halong in beiden Runden ohne jeden Makel blieb. Es war für sie der erste Doppelnuller in ihrer Laufbahn. Stark auch die Leistung von Steve Guerdat, der für Beat Mändli in die Bresche springen musste und mit Nasa zwei zählbare Ergebnisse ablieferte.
Paul Estermann mit Castlefield Eclipse und Pius Schwizer mit Powerplay konnten je ein Resultat beisteuern, wobei die neun Strafpunkte von Powerplay in der zweiten Runde wohl der mangelnden Erfahrung des erst neunjährigen Pferdes zuzuschreiben sind.
Equipenchef Urs Grünig: «Grundsätzlich sind wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Start in die neu konzipierte Nationenpreis-Serie ist den Schweizer Springreitern in La Baule geglückt. Hinter Holland resultierte der ausgezeichnete zweite Schlussrang. Das Team lag nach der ersten Runde noch an der Spitze, musste sich dann aber noch abfangen lassen.</p>
<p class="bodytext">Eine exzellente Leistung gelang Janika Sprunger, die mit Palloubet d’Halong in beiden Runden ohne jeden Makel blieb. Es war für sie der erste Doppelnuller in ihrer Laufbahn. Stark auch die Leistung von Steve Guerdat, der für Beat Mändli in die Bresche springen musste und mit Nasa zwei zählbare Ergebnisse ablieferte.</p>
<p class="bodytext">Paul Estermann mit Castlefield Eclipse und Pius Schwizer mit Powerplay konnten je ein Resultat beisteuern, wobei die neun Strafpunkte von Powerplay in der zweiten Runde wohl der mangelnden Erfahrung des erst neunjährigen Pferdes zuzuschreiben sind.</p>
<p class="bodytext">Equipenchef Urs Grünig: «Grundsätzlich sind wir zufrieden. Wir waren sehr nahe am Sieg und verspielten die Chance erst beim letzten Ritt.»</p>
<p class="bodytext">Auf Grund einer gemeinsamen Aktion aller Equipenchefs wird der Grand Prix vom Sonntag zu Gunsten der Pferde auf einen Umlauf mit Winning Round reduziert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saisonauftakt nach Mass</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/saisonauftakt-nach-mass/63/</link>
			<description>Der Schweiz gelingt im österreichischen Linz ein Auftakt nach Mass in die Nationenpreis-Saison. Am CSIO3* gewinnt die eidgenössische Equipe um Christina Liebherr, Theo Muff, Pascal Bettschen und Claudia Gisler den Event der Promotional League vor Australien und Deutschland. Auch im belgischen Lummen gab es einen Schweizer Podestplatz
Bereits Startreiterin Christina Liebherr legte auf Callas Sitte mit 0 und 4 Fehlerpunkten den Grundstein zum Sieg. Theo Muff und Leszek mussten jeweils nur einen Abwurf in Kauf nehmen. Doch auch Nationenpreis-Neuling Pascal Bettschen und Schlussreiterin Claudia Gisler wussten mit guten Runde zu gefallen. Bettschen und sein Pferd Milor Landais kamen mit 1 und 8 Punkten ins Ziel, Gisler und Touchable mit zweimal 4. Insgesamt totalisierte die Schweizer Mannschaft, welche von Andy Kistler betreut wurde, damit 17 Fehlerpunkte und konnte sich über den Sieg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Schweiz gelingt im österreichischen Linz ein Auftakt nach Mass in die Nationenpreis-Saison. Am CSIO3* gewinnt die eidgenössische Equipe um Christina Liebherr, Theo Muff, Pascal Bettschen und Claudia Gisler den Event der Promotional League vor Australien und Deutschland. Auch im belgischen Lummen gab es einen Schweizer Podestplatz</p>
<p class="bodytext">Bereits Startreiterin Christina Liebherr legte auf Callas Sitte mit 0 und 4 Fehlerpunkten den Grundstein zum Sieg. Theo Muff und Leszek mussten jeweils nur einen Abwurf in Kauf nehmen. Doch auch Nationenpreis-Neuling Pascal Bettschen und Schlussreiterin Claudia Gisler wussten mit guten Runde zu gefallen. Bettschen und sein Pferd Milor Landais kamen mit 1 und 8 Punkten ins Ziel, Gisler und Touchable mit zweimal 4. Insgesamt totalisierte die Schweizer Mannschaft, welche von Andy Kistler betreut wurde, damit 17 Fehlerpunkte und konnte sich über den Sieg freuen.</p>
<p class="bodytext">Vier bzw. fünf Fehlerpunkte dahinter folgten die Equipen aus Australien und Deutschland auf den Plätzen zwei und drei. Die Heimmannschaft Österreich verfehlte das Podest mit Platz vier nur knapp.<b><br /><br />Podest in Lummen<br /><br /></b>Im Nationenpreis des CSIO4* in Lummen gab es ebenfalls viele zufriedene Schweizer Gesichter. Das Team um Romain Duguet (auf Quorida de Treho), Martin Fuchs (Conte della Caccia), Carlo Pfyffer (Notre Moiniere) und Andreas Ott (Loxy de la Réselle CH) musste sich nur dem französischen Team geschlagen geben und belegte Rang 2. Überragender Reiter dabei war Carlo Pfyffer, der sich einen Doppel-Nuller notieren lassen konnte. Auch die anderen drei Teammitglieder lieferten je einen fehlerfreien Umgang.Am Schluss resultierten vier Fehlerpunkte für die Eidgenossen.</p>
<p class="bodytext">Das siegreiche französische Team holten sich den Sieg ohne sich einen einzigen Strafpunkt notieren zu lassen. Hinter der Schweiz belegten die Holländer den dritten Podestplatz. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 18:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beezie Madden vor Guerdat</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/beezie-madden-vor-guerdat/63/</link>
			<description> Die 50-jährige US-Amerikanerin Beezie Madden hat in Göteborg den 35. Weltcupfinal der Springreiter gewonnen. Der Sieg stand allerdings erst nach einem Stechen gegen Steve Guerdat fest. Der Olympiasieger musste zuerst antreten und riskierte zu viel. Bei den beiden letzten Steilsprüngen patzte Nino des Buissonnets.
Beezie Madden konnte sich in der Folge Zeit lassen und führte ihren Wallach Simon fehlerfrei zu ihrem ersten Weltcup-Sieg. Guerdat musste sich wie im Vorjahr mit dem zweiten Platz zufrieden geben, als er sich ebenfalls erst im Stechen dem US-Amerikaner Rich Fellers beugen musste. Die bronzene Auszeichnung ging an den Franzosen Kevin Staut mit Silvana vor dem Spanier Sergio Alvarez Moya mit Carlo, dem US-Amerikaner McLain Ward mit Super Trooper und dem schwedischen Lokalmatador Rolf-Göran Bengtsson mit Quintero.
Pius Schwizer, der wie Guerdat mit fünf Strafpunkten zur letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die 50-jährige US-Amerikanerin Beezie Madden hat in Göteborg den 35. Weltcupfinal der Springreiter gewonnen. Der Sieg stand allerdings erst nach einem Stechen gegen Steve Guerdat fest. Der Olympiasieger musste zuerst antreten und riskierte zu viel. Bei den beiden letzten Steilsprüngen patzte Nino des Buissonnets.</p>
<p class="bodytext">Beezie Madden konnte sich in der Folge Zeit lassen und führte ihren Wallach Simon fehlerfrei zu ihrem ersten Weltcup-Sieg. Guerdat musste sich wie im Vorjahr mit dem zweiten Platz zufrieden geben, als er sich ebenfalls erst im Stechen dem US-Amerikaner Rich Fellers beugen musste. Die bronzene Auszeichnung ging an den Franzosen Kevin Staut mit Silvana vor dem Spanier Sergio Alvarez Moya mit Carlo, dem US-Amerikaner McLain Ward mit Super Trooper und dem schwedischen Lokalmatador Rolf-Göran Bengtsson mit Quintero.</p>
<p class="bodytext">Pius Schwizer, der wie Guerdat mit fünf Strafpunkten zur letzten Wertung mit zwei Runden gestartet war, gab nach dem ersten Umlauf auf. Sein Pferd Verdi schien unkonzentriert und beging fünf Springfehler.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Titel für Langehanenberg</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/erster-titel-fuer-langehanenberg/63/</link>
			<description>Die 30-jährige Deutsche Helen Langehanenberg gewann in Göteborg mit dem Hengst Damon Hill ihren ersten internationalen Titel. In der Kür des Weltcup-Finals verwies sie die holländische Titelverteidigerin Adelinde Cornelissen mit Parzival auf den zweiten und deren Landsmann Edward Gal mit Undercover auf den dritten Platz.
Die Gewinnerin von Teamsilber bei den Olympischen Spielen im letzten Jahr erzielte den achten deutschen Weltcup-Sieg in der Dressur und distanzierte die Konkurrenz um zwei und mehr Prozentpunkte. Auf den Positionen vier bis sechs folgten die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfven mit Don Aureliio, die Deutsche Isabell Werth mit Don Johnson und die Italienerin Valentina Truppa, die im Vorjahr mit Eremo del Castegno noch auf den zweiten Rang geritten war.
Marcela Krinke Susmelj, die mit dem zwölfjährigen Dänen-Wallach Molberg ihre erste Kür-Saison bestreitet, konnte das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 30-jährige Deutsche Helen Langehanenberg gewann in Göteborg mit dem Hengst Damon Hill ihren ersten internationalen Titel. In der Kür des Weltcup-Finals verwies sie die holländische Titelverteidigerin Adelinde Cornelissen mit Parzival auf den zweiten und deren Landsmann Edward Gal mit Undercover auf den dritten Platz.</p>
<p class="bodytext">Die Gewinnerin von Teamsilber bei den Olympischen Spielen im letzten Jahr erzielte den achten deutschen Weltcup-Sieg in der Dressur und distanzierte die Konkurrenz um zwei und mehr Prozentpunkte. Auf den Positionen vier bis sechs folgten die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfven mit Don Aureliio, die Deutsche Isabell Werth mit Don Johnson und die Italienerin Valentina Truppa, die im Vorjahr mit Eremo del Castegno noch auf den zweiten Rang geritten war.</p>
<p class="bodytext">Marcela Krinke Susmelj, die mit dem zwölfjährigen Dänen-Wallach Molberg ihre erste Kür-Saison bestreitet, konnte das Potenzial des Pferdes nicht wie gewünscht abrufen. Mit dem 13. Schlussrang und 69.089 Prozentpunkten blieb sie wohl zwei Positionen hinter den Erwartungen. Molberg liess sich von der speziellen Atmosphäre im vollbesetzten Stadion beeindrucken. Er wirkte entsprechend heiss und aufgeladen. So liess er sich während einer Piaffe bei A von einer schwenkenden Kamera aus der Fassung bringen und sprang seitwärts weg. Dank ihrer Routine hatte die Reiterin Molberg aber wieder schnell im Griff. Der Zwischenfall wirkte sich aber auf die Gesamtnote in der Harmonie negativ aus. Zudem wog der Ungehorsam doppelt, weil Piaffen mit Faktor zwei bewertet werden. Das Paar zeigte aber auch sehr gute Sequenzen. Besonders gut gelangen die Einer- und Zweierwechsel sowie die Passage. Die Galoppwechsel passten perfekt zur Musik.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieg für Guerdat – Diniz an der Spitze</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/sieg-fuer-guerdat-diniz-an-der-spitze/63/</link>
			<description> Die zweite Wertung beim Weltcupfinal der Springreiter in Göteborg gewann Olympiasieger Steve Guerdat mit seinem Paradepferd Nino des Buissonnets überlegen. Im Stechen nahm er das volle Risiko und blieb 2,71 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Holländer Marc Houtzager mit Tamino. Den dritten Platz eroberte die Portugiesin Luciana Diniz mit Lennox. Die Siegerin der Hauptevents von Basel und Zürich übernahm in der Zwischenwertung vor der abschliessenden Prüfung am Sonntag die Führung.
Für Pius Schwizer verlief die Barrage alles andere als nach Plan. Sein zehnjähriger Franzosen-Wallach Picsou du Chêne wollte vor dem zweiten Hindernis – ein Naturoxer mit Bidet – wegdrücken und geriet völlig aus dem Konzept. Ein zweiter Abwurf an einem Steilsprung und ein Zeitstrafpunkt ergaben für den Reiter nur den 15. Rang in der zweiten Wertung.
Vor dem dritten und finalen Springen über zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die zweite Wertung beim Weltcupfinal der Springreiter in Göteborg gewann Olympiasieger Steve Guerdat mit seinem Paradepferd Nino des Buissonnets überlegen. Im Stechen nahm er das volle Risiko und blieb 2,71 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Holländer Marc Houtzager mit Tamino. Den dritten Platz eroberte die Portugiesin Luciana Diniz mit Lennox. Die Siegerin der Hauptevents von Basel und Zürich übernahm in der Zwischenwertung vor der abschliessenden Prüfung am Sonntag die Führung.</p>
<p class="bodytext">Für Pius Schwizer verlief die Barrage alles andere als nach Plan. Sein zehnjähriger Franzosen-Wallach Picsou du Chêne wollte vor dem zweiten Hindernis – ein Naturoxer mit Bidet – wegdrücken und geriet völlig aus dem Konzept. Ein zweiter Abwurf an einem Steilsprung und ein Zeitstrafpunkt ergaben für den Reiter nur den 15. Rang in der zweiten Wertung.</p>
<p class="bodytext">Vor dem dritten und finalen Springen über zwei Runden führt Luciana Diniz mit einem makellosen Konto vor Beezie Madden (1 Punkt), Kevin Staut (2), Rolf-Göran Bengtsson (3) und Marc Houtzager (4). Die fünf Reiter befinden sich noch innerhalb eines Springfehlers.</p>
<p class="bodytext">Steve Guerdat, Pius Schwizer und McLain Ward folgen mit 5 Punkten auf dem gemeinsamen sechsten Rang. Sergio Alvaro Moya totalisiert 8 Zähler. Diese neun Konkurrenten dürfen sich noch Hoffnungen auf einen Podestplatz machen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 20:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Springturnier-Serie mit Rekordpreisgeld</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/neue-springturnier-serie-mit-rekordpreisgeld/63/</link>
			<description>Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen, initiiert gemeinsam mit den Turnieren in Spruce Meadows (Kanada) und Genf (Schweiz) den «Rolex Grand Slam der Springreiter». Seit vielen Jahren ist der Rolex Grand Prix das herausragende Finale des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen. «Als Teil des Rolex Grand Slam der Springreiter erfährt diese renommierteste Prüfung der Welt nun noch einmal eine spektakuläre Aufwertung», sagt Turnierleiter Frank Kemperman.
Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH und Präsident des «Steering Committee» des Rolex Grand Slam, ergänzt: «Der Rolex Grand Slam setzt Massstäbe im Bereich der Qualität. Nur wer über den besten Sport, eine lange Tradition, eine bestmögliche Infrastruktur, ein enthusiastisches Publikum und ein gewaltiges Medieninteresse verfügt, hat die Chance, Teil des Rolex Grand Slam zu sein. Zusätzlich vereint der Grand Slam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen, initiiert gemeinsam mit den Turnieren in Spruce Meadows (Kanada) und Genf (Schweiz) den «Rolex Grand Slam der Springreiter». Seit vielen Jahren ist der Rolex Grand Prix das herausragende Finale des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen. «Als Teil des Rolex Grand Slam der Springreiter erfährt diese renommierteste Prüfung der Welt nun noch einmal eine spektakuläre Aufwertung», sagt Turnierleiter Frank Kemperman.</p>
<p class="bodytext">Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH und Präsident des «Steering Committee» des Rolex Grand Slam, ergänzt: «Der Rolex Grand Slam setzt Massstäbe im Bereich der Qualität. Nur wer über den besten Sport, eine lange Tradition, eine bestmögliche Infrastruktur, ein enthusiastisches Publikum und ein gewaltiges Medieninteresse verfügt, hat die Chance, Teil des Rolex Grand Slam zu sein. Zusätzlich vereint der Grand Slam drei Turniere mit einem Gesamtpreisgeld von 5,72 Millionen Euro.»</p>
<p class="bodytext">Ohne einen möglichen Bonus durch den Rolex Grand Slam geht es in Aachen in diesem Jahr um das Rekordpreisgeld von 2,73 Millionen Euro – alleine im Rolex GP wird das Preisgeld von 350'000 Euro auf eine Million&nbsp;Euro erhöht.</p>
<p class="bodytext"><i>Weitere Informationen und Stimmen aus dem Organisations-Komittee des CHI-W Genf in der «PferdeWoche» Nr. 17 vom 1. Mai.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guter Start für Schwizer</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/guter-start-fuer-schwizer/63/</link>
			<description> Pius Schwizer ist beim Weltcupfinal in Göteborg erfolgreich gestartet und hat im Jagdspringen, der ersten von drei Wertungsprüfungen, den zweiten Platz erzielt. Mit dem Holländer-Wallach Verdi büsste er auf die siegreiche US-Amerikanerin Beezie Madden mit Simon lediglich 0,61 Sekunden ein. Den dritten Podestplatz besetzte der schwedische Europameister Rolf-Göran Bengtsson mit Casall vor der Portugiesin Luciana Diniz mit Lennox und dem Spanier Sergio Alvarez Moya mit Carlo.
Steve Guerdat hatte mit Nino des Buissonnets die Prüfung zu eröffnen. Bei der an zweiletzter Stelle positionierten zweifachen Kombination riss sein zwölfjähriger Wallach beim Einsprung mit der Nachhand eine Stange aus den Halterungen. Der Fehler wurde mit dem Zuschlag von vier Sekunden bestraft und kostete den Olympiasieger zehn Ränge. Nach der ersten Wertung liegt er an 17. Stelle. Er kann sich mit einer starken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Pius Schwizer ist beim Weltcupfinal in Göteborg erfolgreich gestartet und hat im Jagdspringen, der ersten von drei Wertungsprüfungen, den zweiten Platz erzielt. Mit dem Holländer-Wallach Verdi büsste er auf die siegreiche US-Amerikanerin Beezie Madden mit Simon lediglich 0,61 Sekunden ein. Den dritten Podestplatz besetzte der schwedische Europameister Rolf-Göran Bengtsson mit Casall vor der Portugiesin Luciana Diniz mit Lennox und dem Spanier Sergio Alvarez Moya mit Carlo.</p>
<p class="bodytext">Steve Guerdat hatte mit Nino des Buissonnets die Prüfung zu eröffnen. Bei der an zweiletzter Stelle positionierten zweifachen Kombination riss sein zwölfjähriger Wallach beim Einsprung mit der Nachhand eine Stange aus den Halterungen. Der Fehler wurde mit dem Zuschlag von vier Sekunden bestraft und kostete den Olympiasieger zehn Ränge. Nach der ersten Wertung liegt er an 17. Stelle. Er kann sich mit einer starken Leistung im zweiten Springen mit Stechen vom Freitagabend aber noch entscheidend verbessern.</p>
<p class="bodytext">Die zweifache Kombination auf der Schlusslinie knickte die Hoffnungen von zwei Top-Favoriten. Der Deutsche Christian Ahlmann mit Taloubet und Titelverteidiger Rich Fellers (USA) mit Flexible mussten bei diesem Hindernis eine Verweigerung akzeptieren und liegen auf den Positionen 25 und 34. Gelaufen scheint das Rennen auch für den Deutschen Marcus Ehning. Der dreifache Weltcupsieger liegt nach zwei Abwürfen von Plot Blue nur an 27. Stelle.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 20:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GP an Langehanenberg</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/gp-an-langehanenberg/63/</link>
			<description>Den Auftakt zum Weltcupfinal der Dressurreiter im schwedischen Göteborg gewann die Deutsche Helen Langehanenberg auf dem 13-jährigen Westfalen Damon Hill. Die Gewinnerin von Teamsilber bei den Olympischen Spielen im letzten Jahr zeigte auf dem ausdrucksvollen Hengst eine überzeugende Vorführung (79,863 Prozentpunkte) und konnte sich trotz der unvorteilhaften Startnummer eins durchsetzen.
Die weiteren Podestplätze besetzten der Holländer Edward Gal mit Undercover (78,465%) und die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfvén mit Don Aurelio (77,432%). Die holländische Titelverteidigerin Adelinde Cornelissen mit Parzival (75,410%) belegte nur den vierten Rang. Der Fuchs verweigerte der Reiterin bei der zweiten Piaffe-Lektion die Gefolgschaft und drehte vier Pirouetten. Die Richter bestraften den «Ausflipper» mit sechs Einern und einem Zweier.
Marcela Krinke Susmelj präsentierte den Dänen-Wallach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Auftakt zum Weltcupfinal der Dressurreiter im schwedischen Göteborg gewann die Deutsche Helen Langehanenberg auf dem 13-jährigen Westfalen Damon Hill. Die Gewinnerin von Teamsilber bei den Olympischen Spielen im letzten Jahr zeigte auf dem ausdrucksvollen Hengst eine überzeugende Vorführung (79,863 Prozentpunkte) und konnte sich trotz der unvorteilhaften Startnummer eins durchsetzen.</p>
<p class="bodytext">Die weiteren Podestplätze besetzten der Holländer Edward Gal mit Undercover (78,465%) und die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfvén mit Don Aurelio (77,432%). Die holländische Titelverteidigerin Adelinde Cornelissen mit Parzival (75,410%) belegte nur den vierten Rang. Der Fuchs verweigerte der Reiterin bei der zweiten Piaffe-Lektion die Gefolgschaft und drehte vier Pirouetten. Die Richter bestraften den «Ausflipper» mit sechs Einern und einem Zweier.</p>
<p class="bodytext">Marcela Krinke Susmelj präsentierte den Dänen-Wallach Molberg fehlerfrei und wurde mit dem Total von 69,498 Prozentpunkten an elfter Stelle rangiert. Die Luzernerin zeigte sich über die Leistung zufrieden, ortet aber für den Kür-Final Verbesserungsmöglichkeiten. «Ich konnte nicht das ganze Potenzial des Pferdes abrufen. Molberg war etwas verspannt. Wenn er mit mehr Lockerheit agiert, kann er sich in allen Lektionen steigern», erklärte die Reiterin.</p>
<p class="bodytext">Der Grand Prix hat keinen Einfluss auf das Finalklassement und wird lediglich für die Startreihenfolge bei der Kür am Samstag herangezogen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auberson, Balsiger und Larocca</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/auberson-balsiger-und-larocca/63/</link>
			<description>Flavien Auberson mit Lando du Soufflet CH (Junge Reiter), Bryan Balsiger mit Nohjy (Ju­ni­o­ren) und Matias Larocca mit Lynx de Reverdy (Children) hiessen die  Grand Prix-Sieger beim CSI Neuendorf. In der Hauptprüfung des European Youngster Cup siegte An­ni­na Züger mit Willem SW. 
Im Fokus des sportlichen Interesses standen die vier mit einmaligem Stechen entschiedenen Grossen Preise am Sonntag. Bei den Jungen Reitern qualifizierten sich vier Paare für die Barrage. Am Schluss feierten Schweizer Warm­blut­pfer­de einen dreifachen Erfolg. Dem Jurassier Flavien Auberson gelang mit Lando du Soufflet CH die schnellste Blankorunde. Auf dem zehnjährigen braunen Wallach (Landjuweel St. Hubert – Qui­nas­te) nahm er der zweitplatzierten Daniela Chiecchi mit Idyl du Cerisier CH (Ishan – Dorian) knapp zwei Sekunden ab und freute sich über den Siegerscheck von 1250 Franken. Der in Gampelen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Flavien Auberson mit Lando du Soufflet CH (Junge Reiter), Bryan Balsiger mit Nohjy (Ju­ni­o­ren) und Matias Larocca mit Lynx de Reverdy (Children) hiessen die&nbsp; Grand Prix-Sieger beim CSI Neuendorf. In der Hauptprüfung des European Youngster Cup siegte An­ni­na Züger mit Willem SW. </p>
<p class="bodytext">Im Fokus des sportlichen Interesses standen die vier mit einmaligem Stechen entschiedenen Grossen Preise am Sonntag. Bei den Jungen Reitern qualifizierten sich vier Paare für die Barrage. Am Schluss feierten Schweizer Warm­blut­pfer­de einen dreifachen Erfolg. Dem Jurassier Flavien Auberson gelang mit Lando du Soufflet CH die schnellste Blankorunde. Auf dem zehnjährigen braunen Wallach (Landjuweel St. Hubert – Qui­nas­te) nahm er der zweitplatzierten Daniela Chiecchi mit Idyl du Cerisier CH (Ishan – Dorian) knapp zwei Sekunden ab und freute sich über den Siegerscheck von 1250 Franken. Der in Gampelen stationierte Irländer Kevin Thornton ritt mit Harvey VII CH (Heartbreaker – Coeur de Nuit) auf den dritten Rang.<br /><b><br />Balsiger gegen Wettstein<br /><br /></b>Sieben Paare schafften im Junioren-GP den Sprung ins Stechen. Die beiden Letztstartenden machten hier den Sieg unter sich aus. Bryan Balsiger legte mit dem Franzosenwallach Nohjy einen fehlerfreien Parcours in 35.43 Sekunden vor, welche Estelle Wettstein mit Cora XLIX in 36.23 Sekunden knapp nicht erreichte.</p>
<p class="bildlegende"><br /><br /><img src="http://www.kifa.ch/uploads/RTEmagicC_Larocca-Matias_Lynx.jpg.jpg" height="310" width="511" alt=""><br /><br />Einziger Doppelnuller im Children-GP: Matias Larocca mit Lynx de Reverdy.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Im Children-GP gelang Matias Larocca mit Lynx de Reverdy als einzigem der vier Reiter im Stechen erneut eine fehlerfreie Runde. Er gewann vor Elin Ott mit Exclusieve van’t Zorgvliet und Waimera Hellstern mit Zuidam. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:32:00 +0200</pubDate>
			
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