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		<title>PferdeWoche: News</title>
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			<title>PferdeWoche: News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 18:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Guter Start der Schweizer Reiter in La Baule</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/guter-start-der-schweizer-reiter-in-la-baule/63/</link>
			<description>Die Schweizer starteten beim Auftakt zur Top-Liga in La Baule (FRA gut in die diesjährige Nationenpreis-Saison. Sie vepassten mit dem fünften Schlussrang aber den angestrebten Podestplatz. Der Wettbewerb wurde erst nach einem Stechen entschieden, das Belgien vor Holland gewann.
Die überragende Leistung im Schweizer Team zeigte der Weltcup-Dritte Pius Schwizer, der mit Carlina in beiden Umläufen fehlerfrei blieb. Starke Auftritte zeigte auch Werner Muff mit Kiamon, der nur einen einzigen Fehler in beiden Runden beging. Steve Guerdat mit Nasa missglückte als Startreiter mit neun Strafpunkten der Auftakt. Er lieferte das Streichergebnis. In der Reprise rehabilitierte sich der Jurassier mit einem Umgang ohne Makel. Claudia Gisler mit Touchable versah sich im ersten Kurs einmal, in der Finalrunde verbesserte sie sich auf vier Strafpunkte. Dennoch konnte ihr Resultat gestrichen werden, weil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Schweizer starteten beim Auftakt zur Top-Liga in La Baule (FRA gut in die diesjährige Nationenpreis-Saison. Sie vepassten mit dem fünften Schlussrang aber den angestrebten Podestplatz. Der Wettbewerb wurde erst nach einem Stechen entschieden, das Belgien vor Holland gewann.</p>
<p class="bodytext">Die überragende Leistung im Schweizer Team zeigte der Weltcup-Dritte Pius Schwizer, der mit Carlina in beiden Umläufen fehlerfrei blieb. Starke Auftritte zeigte auch Werner Muff mit Kiamon, der nur einen einzigen Fehler in beiden Runden beging. Steve Guerdat mit Nasa missglückte als Startreiter mit neun Strafpunkten der Auftakt. Er lieferte das Streichergebnis. In der Reprise rehabilitierte sich der Jurassier mit einem Umgang ohne Makel. Claudia Gisler mit Touchable versah sich im ersten Kurs einmal, in der Finalrunde verbesserte sie sich auf vier Strafpunkte. Dennoch konnte ihr Resultat gestrichen werden, weil ihre drei Kollegen fehlerfrei blieben und die Mannschaft vom letzten Platz nach der ersten Runde noch auf die fünfte Position verbesserten.</p>
<p class="bodytext">Equipenchef Urs Grünig: «Wir haben uns zu Beginn vielleicht etwas zu viel Druck gemacht. Die Finalrunde hat aber gezeigt, dass wir mit der Spitze mithalten können. Wir sind zwar leicht enttäuscht, wissen jetzt aber um unsere Möglichkeiten.»</p>
<p class="bodytext">Vor dem Start zum Nationenpreis war einige Unruhe aufgekommen, weil der französische Verband und die Organisatoren die übrigen Nationen nicht informiert haben, dass in Frankreich seit einigen Tagen die Pferdegrippe grassiert. Die Franzosen haben deshalb auf den Einsatz ihrer Olympiapferde verzichtet und mussten sich in der Folge mit dem letzten Platz zufrieden geben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werner Muff gewinnt den GP in Uster</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/werner-muff-gewinnt-den-gp-in-uster/63/</link>
			<description> Von den zwölf Reitern, die es in die Winning-Round des Grossen Preises schafften, mussten vier nach je einem Abwurf im ersten Umgang mit vier Punkten antreten. Acht wiesen hingegen ein sauberes Punktekonto auf, unter ihnen Pius Schwizer auf Ulysse X, Martin Fuchs auf Lalik und Werner Muff im Sattel von Never Last. Roland Grimm mit Even to Heaven liessen sich als eines der ersten Paare auch in der Winning-Round nichts zu Schulden kommen und legten eine Zeit von 43.08 Sekunden vor. Auf ihm folgte Schwizer, der vom ersten Sprung an Grimms Zeit angriff. Ein Patzer am letzten Hindernis brachte ihn aber um die Führung.
Danach ging es Schlag auf Schlag: Martin Fuchs ritt forsch an, scheiterte aber schon am zweiten Hindernis, ein Abwurf kostete ihn den Sieg des Grossen Preises. Er verbuchte mit 40.44 Sekunden den deutlich schnellsten Ritt aller Spitzenreiter, was ihm aber, nur noch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Von den zwölf Reitern, die es in die Winning-Round des Grossen Preises schafften, mussten vier nach je einem Abwurf im ersten Umgang mit vier Punkten antreten. Acht wiesen hingegen ein sauberes Punktekonto auf, unter ihnen Pius Schwizer auf Ulysse X, Martin Fuchs auf Lalik und Werner Muff im Sattel von Never Last. Roland Grimm mit Even to Heaven liessen sich als eines der ersten Paare auch in der Winning-Round nichts zu Schulden kommen und legten eine Zeit von 43.08 Sekunden vor. Auf ihm folgte Schwizer, der vom ersten Sprung an Grimms Zeit angriff. Ein Patzer am letzten Hindernis brachte ihn aber um die Führung.</p>
<p class="bodytext">Danach ging es Schlag auf Schlag: Martin Fuchs ritt forsch an, scheiterte aber schon am zweiten Hindernis, ein Abwurf kostete ihn den Sieg des Grossen Preises. Er verbuchte mit 40.44 Sekunden den deutlich schnellsten Ritt aller Spitzenreiter, was ihm aber, nur noch den sechsten Rang einbrachte.</p>
<p class="bodytext">Die nächste Anwärterin auf den Sieg liess aber nicht lange auf sich warten: Janika Sprunger blieb im Sattel von Graciella II fehlerlos und unterbot als drittletzte Reiterin mit 42.19 Sekunden Daniel Etters Bestzeit. Als Führender nach dem ersten Umgang trat Werner Muff in der Winning-Round als letzter Reiter an. Der Seuzacher holte aus seinem Wallach Never Last alles heraus. Die Risikobereitschaft des 38-Jährigen zahlte sich aus: Er deklassierte seine Gegner mit einem fehlerfreien Ritt in einer Zeit von 40.50 Sekunden und liess sich als Sieger des Grossen Preises feiern. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beat Mändlis Olympiapferd Louis IV operiert</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/beat-maendlis-olympiapferd-louis-iv-operiert/63/</link>
			<description>Den Ausflug zur österreichischen Magna Racino Spring Tour hat sich Beat Mändli ganz klar anders vorgestellt. Noch beim Auftakt erklärte er,  dass der zwölfjährige Oldenburgerwallach Louis IV hier nach seiner verdienten Pause nun in Ruhe auf die Freilandsaison vorbereitet wird und er natürlich auch die Olympischen Spiele im Visier hat. «Die ersten Runden waren gut, aber am Sonntag hat er leicht zu koliken begonnen. Gott sei Dank gibt es hier im Pferdesportpark Magna Racino eine Klinik und so bekamen wir von Beginn an professionelle Hilfe. Man entschied schlussendlich, dass wir um eine OP leider nicht herumkommen würden. Weiter zuzuwarten hätte ein zu grosses Risiko bedeutet», so Mändli über den Gesundheitszustand des Lord Pezi-Sohnes, der im Besitz von Paul Bücheler steht.
«Wir hatten riesengrosses Glück, man musste keinen Darmanteil entfernen, Gott sei Dank! Jetzt müssen wir die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Ausflug zur österreichischen Magna Racino Spring Tour hat sich Beat Mändli ganz klar anders vorgestellt. Noch beim Auftakt erklärte er,  dass der zwölfjährige Oldenburgerwallach Louis IV hier nach seiner verdienten Pause nun in Ruhe auf die Freilandsaison vorbereitet wird und er natürlich auch die Olympischen Spiele im Visier hat. «Die ersten Runden waren gut, aber am Sonntag hat er leicht zu koliken begonnen. Gott sei Dank gibt es hier im Pferdesportpark Magna Racino eine Klinik und so bekamen wir von Beginn an professionelle Hilfe. Man entschied schlussendlich, dass wir um eine OP leider nicht herumkommen würden. Weiter zuzuwarten hätte ein zu grosses Risiko bedeutet», so Mändli über den Gesundheitszustand des Lord Pezi-Sohnes, der im Besitz von Paul Bücheler steht.</p>
<p class="bodytext">«Wir hatten riesengrosses Glück, man musste keinen Darmanteil entfernen, Gott sei Dank! Jetzt müssen wir die üblichen vier bis fünf Tage nach der OP  abwarten, dass die Darmtätigkeit wieder optimal läuft.» Ob die&nbsp;Olympischen Spiele in London schon  abgeschrieben seien?&nbsp;«Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sicher müsste alles extrem optimal verlaufen, aber möglich ist es und abgeschrieben sind&nbsp;sie für mich noch nicht.» Erzwingen wolle er aber auch nichts, weil es ihm um sein Pferd geht, der ihm in so vielen Parcours dieser Welt erfolgreicher Partner war.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guerdat und Schwizer auf dem Podest </title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/guerdat-und-schwizer-auf-dem-podest/63/</link>
			<description>Der 34. Weltcupfinal der Springreiter endete in 's-Hertogenbosch (NED) mit einem riesigen Erfolg für die Schweiz. Steve Guerdat mit Nino des Buissonnets belegte hinter dem US-Amerikaner Rich Fellers mit Flexible den zweiten Schlussrang. Über den Sieg musste ein Stechen entscheiden. Der Amerikaner entschied die Barrage mit der zeitlichen Differenz von 0,64 Sekunden zu seinen Gunsten.
Pius Schwizer belegte den dritten Platz. Er lag nach dem ersten Umlauf der finalen Prüfung über zwei Runden noch gemeinsam mit Guerdat und Fellers an der Spitze. Ein Abwurf von Carlina am zweitletzten Hindernis verhindert seine Teilnahme am Stechen. Der Luzerner seht zum zweiten Mal nach Genf 2010, als er den zweiten Rang belegte, bei einem Weltcupfinal auf dem Podest. Guerdat verbesserte sein bisher bestes Finalergebnis von 2007 in Las Vegas, als er mit Tresor Dritter wurde.
Nebst den Weltcup-Siegen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der 34. Weltcupfinal der Springreiter endete in 's-Hertogenbosch (NED) mit einem riesigen Erfolg für die Schweiz. Steve Guerdat mit Nino des Buissonnets belegte hinter dem US-Amerikaner Rich Fellers mit Flexible den zweiten Schlussrang. Über den Sieg musste ein Stechen entscheiden. Der Amerikaner entschied die Barrage mit der zeitlichen Differenz von 0,64 Sekunden zu seinen Gunsten.</p>
<p class="bodytext">Pius Schwizer belegte den dritten Platz. Er lag nach dem ersten Umlauf der finalen Prüfung über zwei Runden noch gemeinsam mit Guerdat und Fellers an der Spitze. Ein Abwurf von Carlina am zweitletzten Hindernis verhindert seine Teilnahme am Stechen. Der Luzerner seht zum zweiten Mal nach Genf 2010, als er den zweiten Rang belegte, bei einem Weltcupfinal auf dem Podest. Guerdat verbesserte sein bisher bestes Finalergebnis von 2007 in Las Vegas, als er mit Tresor Dritter wurde.</p>
<p class="bodytext">Nebst den Weltcup-Siegen von Markus Fuchs 2001 in Göteborg und Beat Mändli 2007 in Las Vegas und den Positionen zwei bis vier von Lesley McNaught, Markus Fuchs und Thomas Fuchs in Del Mar 1992 erzielte das Duo Guerdat/Schwizer das bisher viertbeste Ergebnis für die Schweiz an einem Final.</p>
<p class="bodytext">Die Plätze hinter dem Podest gingen an Philipp Weishaupt (GER) mit Monte Bellini, Kevin Staut (FRA) mit Silvana und Europameister Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Casall.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Titelverteidigerin</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/erfolgreiche-titelverteidigerin/63/</link>
			<description> Die Holländerin Adelinde Cornelissen hat in 's-Hertogenbosch (NED) erfolgreich ihren Titel verteidigt und zum zweiten Mal den Weltcup in der Dressur gewonnen. Auf den zweiten Platz ritt die Deutsche Helen Langenhanenberg vor der jungen Italienerin Valentina Truppa.
Die 33-jährige Adelinde Cornelisson führte ihren 15-jährigen Fuchs Parzival sicher und souverän durch ihr sehr schwieriges Kür-Programm. Allerdings war auch die Doppel-Europameisterin nicht vor kleinen Fehlern gefeit. Parzival beging zwei kleine Patzer, sonst wäre ihr Ergebnis von 86,250 Prozentpunkten noch besser ausgefallen.
Eines ihrer bis heute wohl besten Kürvortstellungen zeigte Helen Langehanenberg mit Damon Hill. Die elegante Reiterin wurde vom Richtergremium mit 85,214 Prozentpunkten belohnt. Ebenso überzeugend ritt die 25-jährige Italienerin Valentina Truppa auf dem elfjährigen Eremo del Castegno. Für die Tochter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Holländerin Adelinde Cornelissen hat in 's-Hertogenbosch (NED) erfolgreich ihren Titel verteidigt und zum zweiten Mal den Weltcup in der Dressur gewonnen. Auf den zweiten Platz ritt die Deutsche Helen Langenhanenberg vor der jungen Italienerin Valentina Truppa.</p>
<p class="bodytext">Die 33-jährige Adelinde Cornelisson führte ihren 15-jährigen Fuchs Parzival sicher und souverän durch ihr sehr schwieriges Kür-Programm. Allerdings war auch die Doppel-Europameisterin nicht vor kleinen Fehlern gefeit. Parzival beging zwei kleine Patzer, sonst wäre ihr Ergebnis von 86,250 Prozentpunkten noch besser ausgefallen.</p>
<p class="bodytext">Eines ihrer bis heute wohl besten Kürvortstellungen zeigte Helen Langehanenberg mit Damon Hill. Die elegante Reiterin wurde vom Richtergremium mit 85,214 Prozentpunkten belohnt. Ebenso überzeugend ritt die 25-jährige Italienerin Valentina Truppa auf dem elfjährigen Eremo del Castegno. Für die Tochter des bekannten Richters resultierte die erste Medaille auf höchstem internationalen Niveau.</p>
<p class="bodytext">Die Plätze hinter dem Podest belegten die Deutsche Isabell Werth (79,964) mit El Santo, der Brite Richard Davison (78,571) mit Artemis und der Holländer Hans Peter Minderhoud (76,125) mit Tango. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltcupfinal: Schwizer vor Guerdat – Final auf SF Info</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/weltcupfinal-schwizer-vor-guerdat-final-auf-sf-info/63/</link>
			<description>Nach der zweiten von drei Wertungsprüfungen beim Weltcupfinal der Springreiter in 's-Hertogenbosch in Holland gibt es eine Schweizer Doppelführung. Pius Schwizer liegt vor seinem Teamkollegen Steve Guerdat an der Spitze.
In der zweiten Wertung mit einem Stechen belegte Schwizer mit der elfjährigen Holsteiner Stute Carlina hinter dem Deutschen Philipp Weishaupt mit Monte Bellini und vor dessen Landsmann Marco Kutscher mit Cornet Obolensky den Ehrenplatz. Steve Guerdat musste im Normalparcours beim achten Hindernis einen Nachhandfehler in Kauf nehmen. Er wurde an sechster Stelle klassiert.
In der Zwischenwertung vor der finalen Prüfung über zwei Umläufe am Sonntag führt Pius Schwizer mit einem Zähler Differenz vor Guerdat und dem US-Amerikaner Rich Fellers. Der Rückstand von Ex-Europameister Kevin Staut (FRA) beträgt drei Punkte. Innerhalb eines Abwurf liegen mit vier Punkten vor der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der zweiten von drei Wertungsprüfungen beim Weltcupfinal der Springreiter in 's-Hertogenbosch in Holland gibt es eine Schweizer Doppelführung. Pius Schwizer liegt vor seinem Teamkollegen Steve Guerdat an der Spitze.</p>
<p class="bodytext">In der zweiten Wertung mit einem Stechen belegte Schwizer mit der elfjährigen Holsteiner Stute Carlina hinter dem Deutschen Philipp Weishaupt mit Monte Bellini und vor dessen Landsmann Marco Kutscher mit Cornet Obolensky den Ehrenplatz. Steve Guerdat musste im Normalparcours beim achten Hindernis einen Nachhandfehler in Kauf nehmen. Er wurde an sechster Stelle klassiert.</p>
<p class="bodytext">In der Zwischenwertung vor der finalen Prüfung über zwei Umläufe am Sonntag führt Pius Schwizer mit einem Zähler Differenz vor Guerdat und dem US-Amerikaner Rich Fellers. Der Rückstand von Ex-Europameister Kevin Staut (FRA) beträgt drei Punkte. Innerhalb eines Abwurf liegen mit vier Punkten vor der letzten Prüfung auch der Belgier Rik Hemeryck, der Kanadier Eric Lamaze und der Deutsche Philipp Weishaupt. Nicht mehr zur zweiten Wertung traten neben drei weiteren Paaren Titelverteidiger Christian Ahlmann an.</p>
<p class="bodytext"><b>Update:<br /></b>Das Schweizer Fernsehen hat kurzfristig entschlossen, die finale Prüfung zu übertragen: Sonntag, ab 14 Uhr auf SF Info</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Bundestrainer Holger Schmezer tot im Hotelzimmer aufgefunden</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/deutscher-bundestrainer-holger-schmezer-tot-im-hotelzimmer-aufgefunden/63/</link>
			<description> Holger Schmezer lebt nicht mehr. Der deutsche Dressur-Bundestrainer verstarb plötzlich und völlig unerwartet im holländischen s’Hertogenbosch, wo derzeit der Weltcupfinal der Dressur- und Springreiter stattfindet. Fassungsloses Entsetzen und tiefe Trauer begleiten den Tod des Bundestrainers. Der 65-Jährige wurde am gestrigen Donnerstag tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Die näheren Umstände seines Todes sind noch nicht bekannt. Holger Schmezer hinterlässt Ehefrau Martha und seine sechsjährige Tochter Olenka.
Holger Schmezer hatte Isabell Werth, Helen Langehanenberg und Nadine Capellmann zum Weltcupfinal begleitet. Die drei Reiterinnen und Co-Trainer Jonny Hilberath reagierten zutiefst erschüttert auf die Nachricht vom Tod des Bundestrainers, möchten aber – in Memoriam Holger Schmezer und in der Gewissheit, dass er es gewollt hätte – heute im Grand Prix starten.
Im März war Holger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Holger Schmezer lebt nicht mehr. Der deutsche Dressur-Bundestrainer verstarb plötzlich und völlig unerwartet im holländischen s’Hertogenbosch, wo derzeit der Weltcupfinal der Dressur- und Springreiter stattfindet. Fassungsloses Entsetzen und tiefe Trauer begleiten den Tod des Bundestrainers. Der 65-Jährige wurde am gestrigen Donnerstag tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Die näheren Umstände seines Todes sind noch nicht bekannt. Holger Schmezer hinterlässt Ehefrau Martha und seine sechsjährige Tochter Olenka.</p>
<p class="bodytext">Holger Schmezer hatte Isabell Werth, Helen Langehanenberg und Nadine Capellmann zum Weltcupfinal begleitet. Die drei Reiterinnen und Co-Trainer Jonny Hilberath reagierten zutiefst erschüttert auf die Nachricht vom Tod des Bundestrainers, möchten aber – in Memoriam Holger Schmezer und in der Gewissheit, dass er es gewollt hätte – heute im Grand Prix starten.</p>
<p class="bodytext">Im März war Holger Schmezer 65 Jahre alt geworden. Es wäre seine letzte Saison als Bundestrainer gewesen. Zum Jahresende wollte er sich in den verdienten Ruhestand zurückziehen, sich aber weiterhin als Ausbilder und Richter engagieren. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glänzender Start für die Schweizer </title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/glaenzender-start-fuer-die-schweizer/63/</link>
			<description> Steve Guerdat und Pius Schwizer sind mit ausgezeichneten Leistungen in den Weltcup-Final in 's-Hertogenbosch (NED) gestartet. In der ersten von insgesamt drei Prüfungen belegten die beiden Reiter die Positionen zwei und vier. Sowohl Nino des Buissonnets von Guerdat wie auch Ulysse von Schwizer blieben im Jagdspringen – Fehler werden in Zeitzuschläge umgerechnet – ohne jeden Makel.
 Der Wettbewerb wurde vom 53-jährigen US-Amerikaner Rich Fellers mit dem 16-jährigen Flexible gewonnen. Er war bereits 2010 in Genf Sieger der ersten Prüfung geworden. Den dritten Podestplatz belegte der Belgier Rik Hemeryck mit Quarco de Kerambars. In aussichtsreicher Ausgangslage befinden sich auch Kevin Staut (FRA) mit Silvana (5.), Europameister Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Casall (6.), Harrie Smolders (NED) mit Regina (7.), Kirten Coe (USA) mit Baronez und Marcus Ehning (GER) mit Sabrina (9.)....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Steve Guerdat und Pius Schwizer sind mit ausgezeichneten Leistungen in den Weltcup-Final in 's-Hertogenbosch (NED) gestartet. In der ersten von insgesamt drei Prüfungen belegten die beiden Reiter die Positionen zwei und vier. Sowohl Nino des Buissonnets von Guerdat wie auch Ulysse von Schwizer blieben im Jagdspringen – Fehler werden in Zeitzuschläge umgerechnet – ohne jeden Makel.</p>
<p class="bodytext"> Der Wettbewerb wurde vom 53-jährigen US-Amerikaner Rich Fellers mit dem 16-jährigen Flexible gewonnen. Er war bereits 2010 in Genf Sieger der ersten Prüfung geworden. Den dritten Podestplatz belegte der Belgier Rik Hemeryck mit Quarco de Kerambars. In aussichtsreicher Ausgangslage befinden sich auch Kevin Staut (FRA) mit Silvana (5.), Europameister Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Casall (6.), Harrie Smolders (NED) mit Regina (7.), Kirten Coe (USA) mit Baronez und Marcus Ehning (GER) mit Sabrina (9.). Olympiasieger Eric Lamaze mit Coriana ritt die schnellste Zeit und wurde nach zwei Fehlern an zehnter Stelle klassiert.</p>
<p class="bodytext">Mit erheblich reduzierten Aussichten müssen die beiden deutschen Favoriten Christian Ahlmann mit Taloubet und Ludger Beerbaum mit Chaman zum zweiten Wettbewerb vom Freitag antreten. Titelverteidiger Ahlmann liegt an 26. und Beerbaum an 28. Stelle der Zwischenwertung. Beide mussten je drei Abwürfe akzeptieren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 20:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cooler Pius Schwizer gewinnt den GP</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/cooler-pius-schwizer-gewinnt-den-gp/63/</link>
			<description> Mit einem beherzten Ritt im Stechen führte Pius Schwizer beim CSI Neuendorf das Nachwuchspferd Coolgirl zum Sieg im Grossen Preis. Der Oensinger gewann das mit 36’000 Euro dotierte Hauptereignis des Dreisterneturniers vor der Französin Eugénie Angot mit Davendy S und Janika Sprunger (Bubendorf) mit Palloubet d’Halong.
Sechs der sechzig gestarteten Paare schafften mit einem Blankoritt im stark klassierenden 1,50 Meter GP-Parcours den Sprung in die Barrage. Als Erststartender blieb Pius Schwizer erneut fehlerfrei und legte mit der westfälischen Schimmelstute eine schnelle Zeit von 33,23 Sekunden vor. Ruhiger und ohne Risiken einzugehen, ging Eugénie Angot die Aufgabe an. Makellos pilotierte sie Davendy S in 35,56 Sekunden ins Ziel. Als Martin Fuchs mit Karin II CH den Parcours in Angriff nahm, erreichte die Spannung einen ersten Höhepunkt. Ein früher Fehler machte die Chancen dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Mit einem beherzten Ritt im Stechen führte Pius Schwizer beim CSI Neuendorf das Nachwuchspferd Coolgirl zum Sieg im Grossen Preis. Der Oensinger gewann das mit 36’000 Euro dotierte Hauptereignis des Dreisterneturniers vor der Französin Eugénie Angot mit Davendy S und Janika Sprunger (Bubendorf) mit Palloubet d’Halong.</p>
<p class="bodytext">Sechs der sechzig gestarteten Paare schafften mit einem Blankoritt im stark klassierenden 1,50 Meter GP-Parcours den Sprung in die Barrage. Als Erststartender blieb Pius Schwizer erneut fehlerfrei und legte mit der westfälischen Schimmelstute eine schnelle Zeit von 33,23 Sekunden vor. Ruhiger und ohne Risiken einzugehen, ging Eugénie Angot die Aufgabe an. Makellos pilotierte sie Davendy S in 35,56 Sekunden ins Ziel. Als Martin Fuchs mit Karin II CH den Parcours in Angriff nahm, erreichte die Spannung einen ersten Höhepunkt. Ein früher Fehler machte die Chancen dieses Paares – am Freitag noch Sieger im Championat von Neuendorf – zunichte. Ebenfalls fehlerfrei blieb danach Janika Sprunger mit dem eleganten Fuchswallach Palloubet d’Halong. Ihre Zeit von 40,68 Sekunden war jedoch weit von Schwizers Bestmarke entfernt.</p>
<p class="bodytext">Im Fokus des sportlichen Interesses standen die weiteren drei zur Weltrangliste zählenden Prüfungen der Grossen Tour. Mit einer Ausnahme blieben sie in Schweizer Hand. Am Freitag feierte Martin Fuchs mit Karin II CH im Championat von Neuendorf einen grossen Sieg. Im zu später Stunde von fünfzehn Paaren bestrittenen Stechen gelang dem eingespielten Duo die schnellste Blankorunde. Steve Guerdat ritt mit Sidney VIII in der Hauptprüfung vom Samstag überlegen zum Sieg. Auf der zehnjährigen Holsteinerstute gab er im Zweiphasenspringen tüchtig Gas und nahm dem Holländer Tim Hendrix mit Very Nice beinahe zwei Sekunden ab. Am meisten Siegerschleifen des Turniers heimste Daniel Etter (Müntschmier) ein. Er gewann mit dem braunen Oldenburgerwallach Leopold VI vier Prüfungen der Mittleren Tour. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GP-Sieg für Theo Muff</title>
			<link>http://www.pferdewoche.ch/news/news/gp-sieg-fuer-theo-muff/63/</link>
			<description>Die Eröffnung der Freiluft-Saison der Schweizer Springreiter gewann beim Amriswiler Osterspringen Theo Muff vor Martin Fuchs. Im Grand Prix, der als Qualifikation für die Schweizer Meisterschaft und den Schweizer Cup Gültigkeit hatte, konnte Muff sich auf Acomet im Stechen vor Martin Fuchs mit Conte della Caccia durchsetzen. Nur diese beiden Paare erreichten im selektiven Kurs das Stechen. In der Barrage patzten sowohl Muff als auch Fuchs, der Thurgauer realisierte aber die schnellere Zeit. Andreas Ott mit Loxy de la Reselle CH und Simone Wettstein mit Cash and Go blieben ebenfalls ohne Abwürfe und belegten nach geringen Zeitstrafen im Normalparcours die Positionen drei und vier.
Der Platz in Amriswil scheint Theo Muff besonders zu liegen, erzielte er in den letzten fünf Jahren stets GP-Platzierungen in den ersten fünf Rängen. Jetzt hat es das erste Mal für einen Vollerfolg gereicht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Eröffnung der Freiluft-Saison der Schweizer Springreiter gewann beim Amriswiler Osterspringen Theo Muff vor Martin Fuchs. Im Grand Prix, der als Qualifikation für die Schweizer Meisterschaft und den Schweizer Cup Gültigkeit hatte, konnte Muff sich auf Acomet im Stechen vor Martin Fuchs mit Conte della Caccia durchsetzen. Nur diese beiden Paare erreichten im selektiven Kurs das Stechen. In der Barrage patzten sowohl Muff als auch Fuchs, der Thurgauer realisierte aber die schnellere Zeit. Andreas Ott mit Loxy de la Reselle CH und Simone Wettstein mit Cash and Go blieben ebenfalls ohne Abwürfe und belegten nach geringen Zeitstrafen im Normalparcours die Positionen drei und vier.</p>
<p class="bodytext">Der Platz in Amriswil scheint Theo Muff besonders zu liegen, erzielte er in den letzten fünf Jahren stets GP-Platzierungen in den ersten fünf Rängen. Jetzt hat es das erste Mal für einen Vollerfolg gereicht. Der Schimmelhengst Conte della Caccia von Martin Fuchs scheint ein Versprechen für die Zukunft zu sein. Er reitet das neunjährige Pferd, das im Besitz des CSI Zürich-Präsidenten Rolf Theiler steht, erst seit Anfang dieses Jahres und hinterliess einen souveränen Eindruck.</p>
<p class="bodytext"> In den beiden weiteren schweren Springen N 145 siegten siegten Lokalmatador Beat Mändli mit Watch Me und der Deutsche Hans-Dieter Dreher mit Magnus Romeo. Das Turnier auf dem Tellenfeld war teilweise von Niederschlägen begleitet. Das Terrain präsentierte sich dennoch in einwandfreiem Zustand.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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