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Der Helm: Handwerkskunst für die Sicherheit

07.01.2020 14:12
von  Sascha P. Dubach //

Man geht davon aus, dass die Menschen bereits in der frühgeschichtlichen Zeit versucht haben, die empfindliche Kopfpartie zu schützen – damals primär vor Waffengewalt. Heute gibt es Helme im Zivilbereich für Beruf, Verkehr und Sport. Im Pferdesport wurde die einfache Reitkappe mittlerweile von einem Hightech-Kopfschutz abgelöst. Da die Fallhöhe gegenüber anderen Sportarten ungleich höher ist und der Helm auch vor Huftritten schützen soll, ist die Qualität wichtiger denn je. Wie der moderne Kopfschutz hergestellt wird, davon konnten wir uns bei der Firma uvex in Lederdorn in Bayern aus erster Hand informieren.

Es ist ein malerischer Weg von der bayerischen Hauptstadt München in Richtung Lederdorn. Man muss schon genau auf Google Maps suchen, um das 600-Seelen-Dorf der Gemeinde Chamer­au zu finden. Hier, mitten im Bayerischen Wald und unweit der Grenze zu Tschechien, befindet sich eine Produktionsstätte der Firma uvex. Skihelme und -brillen kommen aus dieser Manufaktur, genauso wie Reithelme. Die «PferdeWoche» konnte sich vor Ort ein Bild machen, wie der Produktionsablauf vonstattengeht.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der PferdeWoche.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 1/2020)

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