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Die 38 Bachblütenessenzen tragen Nummern und sind in sieben Themenbereiche eingeteilt.
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Neue Serie: Alternative Heilmethoden

12.06.2019 13:44
von  Barbara Würmli //

Alternativ- und Komplementärmedizin sind Sammelbegriffe für Therapiemethoden, die sich als Alternative oder Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten, medizinischen Behandlungsmethoden verstehen. Sie sind speziell für Sportpferde sehr beliebt, da sie in vielen Fällen nicht mit den Dopingvorschriften in Konflikt geraten. Die «PferdeWoche» hat eine alphabetische Übersicht über die bekanntes­ten alternativen Heilmethoden, die bei Pferden angewandt werden, erstellt. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da das Spektrum an Alternativtherapien extrem breit ist. Es gilt zu beachten, dass diese Therapieformen als nicht wissenschaftlich fundiert gelten und deren Heilwirkung entsprechend auch nicht wissenschaftlich belegt ist. Daher weist die «PferdeWoche» darauf hin, dass die alternativen Heilmethoden bei schwereren gesundheitlichen Problemen und ­Verletzungen eine schulmedizinische Behandlung nicht ersetzen, sondern ergänzen. Es empfiehlt sich, erfahrene Therapeuten beizuziehen und die Behandlung mit dem Tierarzt abzusprechen.

Heilung im feinstofflichen Bereich


Wenn von alternativen Heilmethoden oder Therapieformen für Pferde die Rede ist, steht die im feinstofflichen Bereich angesiedelte Homöopathie oft im Vordergrund. Doch auch Bachblüten, Spagyrik und Schüssler-Salze, die ebenfalls auf feinstofflicher Ebene wirken, sind sehr beliebt.
Die nach ihrem Begründer Dr. Edward Bach benannte Bachblütentherapie dient der Harmonisierung der geistig-seelischen Ebene, denn gemäss Bach beruht jede Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Die 37 Blütenessenzen sowie die 38. Essenz aus Felsquellwasser teilte Bach in sieben Gruppen ein, die den Gemütszuständen Niedergeschlagenheit, Angst, fehlendes Interesse an der Gegenwart, Einsamkeit, übertriebene Sorge um andere, Überempfindlichkeit und Unsicherheit zugeordnet sind. Da Pferde aber ihre Gefühle und Ängste und ihre psychische und physische Verfassung nicht erklären können, ist es für uns Menschen nicht ganz einfach, auftretende Krankheitssymptome einem Gemütszustand zuzuordnen. Entsprechend ist es herausfordernd, eine einzelne Bachblütenessenz auszuwählen oder die perfekte Mischung verschiedener Essenzen herzustellen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der PferdeWoche.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 23/19)

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