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Die meisten Pferde in der Schweiz leben in der Obhut eines Pensionsstalles.
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Rechte und Pflichten im Pensionsstall

14.01.2020 15:49
von  Angelika Nido Wälty //

Ein Ponyhof ist keine heile Welt – und ein Pensionsstall erst recht nicht. Vertraut der Pferdebesitzer einem gewinnorientierten Stallbetreiber ein höchst emotionales Gut – sein Pferd – an, kommt es nicht selten zu Reibereien. Deshalb hilft es beiden Seiten, wenn ihre Rechte und Pflichten vertraglich festgelegt sind.

Die Beziehung des Menschen zum Pferd hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gewandelt: Es ist von einem Nutz- und Arbeitstier zu einem rundum behüteten Haustier mit Familienanschluss geworden. Seine Bedürfnisse haben sich dadurch nicht verändert: Es will täglich bewegt und artgerecht gefüttert werden. Ein Stallbetreiber muss heute aber nicht nur dem Pferd gerecht werden, sondern zusätzlich die deutlich gestiegenen Ansprüche der Besitzerinnen und Besitzer bedienen, die meist ihre gesamte Freizeit im Stall verbringen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der PferdeWoche.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 2/2020)

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