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Für das Einflechten rechnet Stefanie Strehle 20 Minuten ein.
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Turniere stressfrei geniessen

30.06.2020 15:00
von  NAdine Meyer-Neufeld //

Der Turniersport – egal, in welcher Disziplin – soll in erster Linie Freude bereiten. Hobby- und Amateurreiter können eines bei den Profis abschauen: Je besser die Vorbereitung, desto besser sind die Resultate. Was alles zu einer vollumfänglichen Turniervorbereitung gehört, verrät die Reitlehrerin und Dressurreiterin Stefanie Strehle.

«Eine richtige Turniervorbereitung fängt bereits mit der Jahresplanung an», sagt Christian Steinman von der Reitschule Kolbenhof. Er verlangt von seinen Reitschülern, dass sie sich überlegen, welche Ziele sie sich für eine Turniersaison setzen – unabhängig davon, ob im Springen, in der Dressur oder im Concours Complet. Anhand dieser plant er, zusammen mit dem Turnierreitenden, die zu besuchenden Concours und das Training dazu.
Auch die Dressurreiterin Stefanie Strehle weiss schon vor der Saison, an welchen Turnieren sie unbedingt starten will. Sie erklärt: «Meine Lieblingsplätze sind quasi Fixpunkte, um die ich dann herumplane. Ich achte darauf, dass ich zwischen den Turnieren immer auch Pausen einlegen kann. So bin ich pro Turniersaison im Schnitt alle drei Wochen an einem Wettkampf.» In der Schweiz finden die Turniere in etwa immer zur gleichen Zeit und am gleichen Ort wie im Vorjahr statt.

Den vollständigen Artikel finden sie in der aktuellen Ausgabe.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 26/2020)

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