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FEI-Präsident Ingmar De Vos freut sich über den Entscheid an der GV. Foto: FEI
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Kein Streichresultat mehr

22.11.2016 08:30
von  Sascha P. Dubach //

An der Generalversammlung des Weltreitsport-Verbandes FEI in Tokio (JPN) sprachen sich heute 96 von 107 anwesenden Nationalen Verbände für den Wegfall des Streichresultates in den Teamwettbewerben an den Olympischen Spielen aus. Dies zu Gunsten von mehr Nationen in den drei Disziplinen Springen, Dressur und Concours Complet.

Zu den elf Nationen die sich gegen die Formatänderung aussprachen, die nun als Vorschlag dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) eingereicht wird, zählt auch die Schweiz. Aber auch so renommierte Reitsportnationen wie Deutschland, Frankreich oder die Niederlande.

«Das war eine wichtige Entscheidung für die Zukunft unseres Sportes. So kommen wir auf eine Linie mit den Empfehlungen aus der Olympischen Agenda 2020», freute sich FEI-Präsident Ingmar De Vos. «Wir müssen die Anzahl teilnehmender Nationen an Olympia innerhalb von unserer bestehenden Quote erhöhen. Die Reduktion auf drei Teammitglieder pro Nation ist wahrscheinlich der einzige Weg dies zu erreichen. Es ist klar, dass dies nun noch vom IOC genehmigt werden muss, doch es öffnet Türen für Nationen, für die Olympische Spiele ein kaum zu erreichender Traum waren.»

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