Der Start in die neu konzipierte Nationenpreis-Serie ist den Schweizer Springreitern in La Baule geglückt. Hinter Holland resultierte der ausgezeichnete zweite Schlussrang. Das Team lag nach der ersten Runde noch an der Spitze, musste sich dann aber noch abfangen lassen.
Eine exzellente Leistung gelang Janika Sprunger, die mit Palloubet d’Halong in beiden Runden ohne jeden Makel blieb. Es war für sie der erste Doppelnuller in ihrer Laufbahn. Stark auch die Leistung von Steve Guerdat, der für Beat Mändli in die Bresche springen musste und mit Nasa zwei zählbare Ergebnisse ablieferte.
Paul Estermann mit Castlefield Eclipse und Pius Schwizer mit Powerplay konnten je ein Resultat beisteuern, wobei die neun Strafpunkte von Powerplay in der zweiten Runde wohl der mangelnden Erfahrung des erst neunjährigen Pferdes zuzuschreiben sind.
Equipenchef Urs Grünig: «Grundsätzlich sind wir zufrieden. Wir waren sehr nahe am Sieg und verspielten die Chance erst beim letzten Ritt.»
Auf Grund einer gemeinsamen Aktion aller Equipenchefs wird der Grand Prix vom Sonntag zu Gunsten der Pferde auf einen Umlauf mit Winning Round reduziert.
Im vergangenen Standpunkt über den Grand Slam habe ich im letzten Abschnitt über die Notwendigkeit geschrieben, eine Sponsorship mit flankierenden Massnahmen – Information von Presse, Öffentlichkeit...
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