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2026 – ein Wendepunkt?

08.04.2026 10:48
von  Sascha P. Dubach //

Der Markt der rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge befindet sich im steten Wandel. Fast täglich gibt es Neuigkeiten zu Technologien rund um Antrieb, Batterie und Lademöglichkeiten. Auch in Punkto Anhängelast gibt es für «Rösseler» positive Meldungen. Die Aussichten zeigen klar, dass man ab diesem Jahr erstmals nicht mehr zwischen Zugkraft und Nachhaltigkeit wählen muss. Es drängen immer mehr Stromer mit mehr als 2,5 Tonnen Anhängelast auf den Markt.

Okay, zugegeben, so extrem wie in unserem mithilfe von künstlicher Intelligenz generierten Einstiegsbild wird des dann 2026 doch noch nicht werden. Aber der Trend ist eindeutig. Wer einen Pferdeanhänger zieht, weiss: es braucht Kraft, Stabilität und Verlässlichkeit. Lange galt das Elektroauto als Fahrzeug für die Stadt, nicht für grössere Überlandfahrten und vor allem nicht als Zugfahrzeug. Doch nun ist eine Trendwende in Sicht. Bis vor wenigen Jahren war die Lage eindeutig: Rein elektrische Fahrzeuge boten maximal 1000 bis 1500 Kilogramm gebremste Anhängelast. Für einen leeren Pferdeanhänger oder leichten Transportanhänger mag das reichen, für einen «beladenen» mit zwei Pferden jedoch nicht. Ein typischer Zweierpferdetransporter bringt zwischen 1800 und 2400 Kilogramm auf die Waage – vollständig ausgerüstet, mit Sattelkammern und Gepäck auch schnell einmal mehr. Und man möchte ja Reserven haben und sein Fahrzeug nicht ständig am «Anschlag» bewegen. Genau das war der strukturelle Knackpunkt, der «Rösseler» bislang auf Verbrenner anwies.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 14/2026)

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