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Jason Smith mit seinem wertvollsten vierbeinigen Partner, dem Zuchthengst Picobello van’t Roosakker.
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Alles picobello

16.09.2025 11:30
von  Peter Wyrsch //

Ein Schimmelhengst zählt zu den Hoffnungen der Schweizer Springreiter für die Weltmeisterschaften 2026 in Aachen. Sein Name: Picobello van’t Roosakker, belgisches Warmblut, zehnjährig. Im Sattel von Jason Smith sorgte der sprunggewaltige und aufmerksame Schimmel in dieser Saison für Aufsehen und bemerkenswerte Resultate auf Fünfsternniveau. Wer derart selbstbewusst und überzeugend auftritt, sich nicht aus der Ruhe bringen lässt, nie stoppt und für den kein Hindernis zu hoch ist, ist ein echter WM-Kandidat.

Schlierbach, im Wahlkreis Sursee im Kanton Luzern und nahe der aargau­ischen Kantonsgrenze, ist ein kleiner Ort auf rund 700 Meter Höhe. Die Gemeinde mit rund 1000 Einwohnern auf einer Anhöhe ist mit viel Wald, Wiesen und Ackerflächen umgeben – vor allem im Neuhof, wo seit 2016 die Arbeitsstätte des Neo-Schweizers Jason Smith und seiner Familie liegt. Im Pferdehof mit lichtdurchfluteter Reithalle, Rasenplatz, Führring, Longierzirkel, saftigen Weiden und über zwei Dutzend Pferdeboxen für Sport- und Ausbildungspferde hat sich die Jungfamilie Smith bei Besitzerehepaar Martina und Raphael Stöckli eingemietet.

Der Anfang 2024 eingebürgerte Schotte aus Kilmarnock in der Nähe von Glasgow ist im Neuhof heimisch geworden. Mit seiner Frau Julia, die als ehemalige regionale Reiterin ebenfalls für Ausbildung und Beritt zuständig ist, und einst als siegreiche Springreiterin ein Auto gewonnen hat, leitet er die Firma «JS Sport Horses GmbH». Julia hat ihre eigenen Reitsportambitionen gedrosselt und kümmert sich zusammen mit Jason um den gemeinsamen Sohn Justin, die Ausbildung der Pferde sowie um adiministrative und organisatorische Aufgaben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 37/2025)

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