In der kalten Jahreszeit ist bei der Fütterung von Pferden besondere Sorgfalt gefragt – das ist den meisten Reitern und Pferdebesitzern bewusst. Trotzdem kursieren rund ums Winterfutter in vielen Ställen hartnäckige Mythen. Nachfolgend acht häufige Annahmen, die so aber nicht ganz oder nur teilweise stimmen.
Im Sommer ist das Leben für Pferde ein Genuss: Saftiges Weidegras füllt nicht nur den Magen, sondern liefert auch wertvolle Nährstoffe. Die Fütterung orientiert sich in dieser Zeit stark am natürlichen Angebot. Doch sobald die Temperaturen sinken und das Gras verschwindet, muss der Futterplan angepasst werden. Dabei neigen manche Pferdehalter dazu, es besonders gut zu meinen – manchmal sogar zu gut. Hier sind acht verbreitete Aussagen rund ums Winterfutter, die man kritisch hinterfragen sollte.
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(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 47/2025)

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