Bern: natürlich bot die BEA/PFERD für Gross und Klein viel Spannendes. Besonders auf ihre Kosten kam aber die junge Generation – sei es bei den Zwei- oder den Vierbeinern.
Bereits draussen vor der Pferdehalle Nummer 13 lässt das erste Highlight Kinderaugen erstrahlen: Die Schaugruppe der Islandpferdevereinigung Schweiz bereitet sich, ausgerüstet mit goldglänzenden Wikingerhelmen, auf ihren Auftritt vor. Am Mittag sind noch nicht viele Leute unterwegs und so kann im Stallzelt hautnah mitverfolgt werden, wie die kleinen Pferde gebürstet und gesattelt werden. Pferdegewieher und das helle Klingen des Ambosses wehen einem beim Betreten der Ausstellungs- und Erlebnishalle entgegen. Wer dem Geräuschpegel folgt, wird zum Stand des Nationalen Pferdezentrums Bern (NPZ) geführt. Hier hat sich bei der Standseite der Hufschmiede bereits eine Schlange gebildet. Viele mutige Jungs und Mädchen wollen am «Hau den Lukas», gefertigt aus einem Amboss, ihre Kraft testen. Auf der gegenüberliegenden Standseite ist ebenfalls Geduld gefragt, bis der begehrte Platz auf dem Voltigesimulator «Movie» frei wird.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.
(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 18/2026)

Die «PferdeWoche» auf Facebook mit speziellen News und Attraktionen.
Sie haben noch kein Abonnement der PferdeWoche?