Ein Training ist nicht dann erfolgversprechend, wenn stur die eigenen Pläne durchgezogen, sondern wenn auf die Befindlichkeiten des Pferdes Rücksicht genommen wird. Verhaltensspezialistin Ruth Herrmann erklärt, wie dies gelingt und wie wir Emotionen richtig lesen.
Wollen wir auf Augenhöhe mit Pferden kommunizieren, sollten wir uns im Klaren sein, dass unsere Erwartungen, Weltbilder und Denkweisen die Lebenswelt dieser Tiere formen. Statt nur unsere Ansprüche geltend zu machen, sollten wir unseren Blick auf ihr Sozialverhalten weiten. «Dieses funktioniert gar nicht so hierarchisch. Neue Forschungserkenntnisse zeigen, dass Pferde sozialer agieren, als wir bisher annahmen», erklärt Verhaltensspezialistin Ruth Herrmann.
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(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 08/2026)

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