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Die beiden Schweizer Teilnehmer an der WM in Calgary: Alex Würsch (l.) und Reto Eggenberger.
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Harte Kerle am heissen Feuer

10.09.2025 07:32
von  Sascha P. Dubach //

Im Rahmen des CSIO fand auch zum dritten Mal die Weltmeisterschaft der Hufschmiede statt. 50 «Blacksmith» aus 13 Ländern kämpften um den begehrten Titel sowie 75000 kanadische Doller Siegpreisgeld. Mit dabei waren auch zwei Schweizer Teilnehmer – und zum ersten Mal ein Schweizer Richter.

Sie waren ein bisschen versteckt, die Hufschmiede. Hinter einer der grossen Reithallen – in der verschiedene lokale Produzenten und Handwerker ihre Produkte präsentierten – gab es ein grosses Zelt, unter dem die «Chrampfer» ihren Meister suchten. Zehn Schmiede-Essen, je fünf auf einer Seite, standen den 49 Teilnehmern und der einzigen Lady, der Schottin Sarah Brown, zur Verfügung. Von Mittwoch bis Sonntag standen insgesamt acht Qualifikationsaufgaben auf dem Programm. Die zehn besten Hufschmiede qualifizierten sich für den Halbfinal, die Top fünf für den Final am Sonntagvormittag. Gerichtet und benotet wurden sie von den beiden «Judges» Iain Ritchie aus Kanada und Hans Meier aus der Schweiz in einem Noten­sys­tem, das in Rangpunkte umgewandelt wird. Die Punkte aller Prüfungen wurden addiert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 36/2025)

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