Peter Christen kennt die Schweizer Reitsportszene, hat sie als aktiver Reiter wie auch als Richter, Trainer oder im Verbandsvorstand geprägt. Seine zwei Warmblüter bedeuten für ihn Erholung, Wurzeln und immer ein «nach Hause kommen».
Aufgewachsen ist Peter Christen im bernischen Rohrbach, wo er noch heute sein Domizil hat, obwohl er mit seinen zwei Pferden ein «Nomadenleben» führt und die Hälfte der Woche in Deisswil im Stall Kläy anzutreffen ist. Von Klein auf hatte er ein Flair für Natur, Landwirtschaft und Tiere: «Speziell hingezogen fühlte ich mich zu den Pferden. Das grosse Tier mit so viel Kraft und trotzdem im Dienst des Menschen, das hat mich immer fasziniert.» So kamen für ihn als Berufswunsch eigentlich nur die Landwirtschaft oder der Tierarztberuf in Frage. «Sprachen waren jedoch nicht so meine Stärke und ich wollte das Latein weder lernen, noch mir oder meinem Lehrer zumuten. So habe ich zwei bäuerliche Lehrjahre absolviert, was zugleich eine gute Abnabelung von Zuhause war, denn es gab damals keine Natels und so blieb mir halt das Briefe schreiben aus dem Waadtland», schmunzelt Christen. Es folgte ein Jahr Praktikum auf einem grossen Milchwirtschaftsbetrieb in der Normandie und zwei Winter an der landwirtschaftlichen Schule Waldhof.
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(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 35/2025)

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