Die Stiftung für das Pferd wurde im Jahr 1958 in Bern ins Leben gerufen. Ihr Anliegen ist es, betagten Pferden, Ponys und Eseln einen geschützten und würdevollen Lebensabend zu ermöglichen. An den vier Standorten «Le Roselet», «Le Jeanbrenin», «Maison Rouge» und «Les Murs» finden rund 200 Tiere liebevolle Betreuung und verbringen ihre Tage in artgerechter Haltung – auf weitläufigen Juraweiden, gut ausgestatteten Trockenplätzen und in komfortablen Stallungen.
Thokki, der dunkle Isländer, beobachtet aufmerksam seine grossen Kumpels auf dem Auslauf. Könnte einer von ihnen Interesse an einer kleinen Balgerei haben? Keiner macht Anstalten. Dann marschiert Thokki los, sucht sich ein Opfer und kneift und rempelt es solange an, bis dieses mitmacht. Voilà!
Thokki lebt seit acht Jahren im Jura, genau genommen in Le Roselet, einem der vier Heime der «Stiftung für das Pferd». 200 alten Pferden, Ponys und Eseln ist diese Institution mit ihren vier Stationen Le Roselet, Jeanbrenin, Maison Rouge und Les Murs zur neuen Heimat geworden. Frei von körperlicher Arbeit geniessen sie dort den Ruhestand. Ein Lebensabend unter ihresgleichen und in weitgehender Freiheit: auf weitläufigen Weiden und unter dem Schutz von Menschen, die sie liebevoll betreuen und pflegen.
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(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 35/2025)

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