Der Aufstieg der deutschen Springreiterin Sophie Hinners, die Anfang Dezember ihren 28. Geburtstag feiert, erfolgte in den vergangenen Jahren auf rasante Art und Weise. Massgeblich verantwortlich dafür waren ihr Fleiss und ihre Zielstrebigkeit, die sie seit Beginn ihrer Karriere an den Tag legte. Dadurch erregte sie auch die Aufmerksamkeit von «Iron Dames»-Chefin Deborah Mayer, die sie seit knapp zwei Jahren mit herausragenden Pferden ausstattet. So kam auch My Prins zu Sophie, der sie nun bei der EM in Spanien zu Teambronze und dem sechsten Platz im Einzel trug. Ein Besuch bei der Frau, die weit mehr als «die Partnerin des Europameisters ist».
«Wir lieben unsere Pferde, jedes einzelne von ihnen, und wollen, dass es ihnen jeden Tag, jede Stunde bei uns gut geht. Für unsere Pferde haben wir uns für diesen Beruf entschieden, den wir alle so sehr lieben», betont Sophie Hinners, die derzeit mit ihren Pferden und ihrem Lebenspartner im südhessischen Pfungstadt in der Nähe von Darmstadt und der Metropole Frankfurt am Main lebt. Ihr Lebenspartner ist kein geringerer als der neue Europameister Richard Vogel. Zurück aus Dinard, wo insbesondere Sophie Hinners mit ihren jungen Pferden das Publikum begeistern konnte. «Sie haben mir richtig zugejubelt, als wir immer noch einen Sieg draufsetzen konnten», erinnert sich die 27-Jährige. «Dort habe ich schon die Auswirkungen unserer Auftritte bei der EM bemerkt. Aber ich glaube, es war nicht nur das, sondern unsere Leistung an sich, die das Publikum begeistert hat. Und als wir dann noch das Derby gewannen, war es natürlich nochmal spezieller.»
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(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 42/2025)

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