Die Haut ist das grösste Organ des Pferdes – je nach Körpergrösse bedeckt sie bis zu zehn Quadratmeter.
Sie schützt nicht nur vor äusseren Einflüssen wie Hitze, Kälte oder Insekten, sondern dient auch der Temperaturregulation und ist ein sensibles Tastorgan. Durch sachgerechte Pflege lassen sich die natürlichen Schutzfunktionen der Haut erhalten und Probleme frühzeitig erkennen.
Ein glänzendes Fell, eine volle Mähne, ein dichter Schweif und gesunde Haut – das alles sind sichtbare Zeichen von Vitalität und Wohlbefinden beim Pferd. Sie lassen das Tier nicht nur gepflegt aussehen, sondern sind auch Ausdruck von Gesundheit. Umso grösser ist die Verunsicherung bei Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzern, wenn das Fell plötzlich stumpf wirkt, sich haarlose Stellen bilden, die Haut nässt oder schuppt oder das Pferd an Juckreiz leidet. Dies können Anzeichen einer Hauterkrankung sein, die gemäss den Dermatologen des Tierspitals der Universität Zürich beim Pferd sehr häufig auftreten.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.
(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 25/2025)

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