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Wenn der Reitstall zum zweiten Zuhause wird

28.10.2025 10:11
von  Angelika Nido Wälty //

Heugeruch, Hufgeklapper und emotionaler Halt – für viele Jugendliche ist der Reitstall mehr als nur ein Ort zum Reiten. Er ist Treffpunkt, Rückzugsraum, zweites Zuhause – und eine Schule fürs Leben. Hier knüpfen junge Menschen Freundschaften, erleben Gemeinschaft und Struktur, werden selbständiger und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Das schätzen auch die Eltern. 

Jeden Tag nach Schulschluss, am Mittwochnachmittag, an den Wochenenden und in den Ferien erst recht, geht es im Erlebnis-Reitstall Burgherr zu und her wie in einem Bienenstock. «Pro Woche sind rund 100 Kinder und Jugendliche bei uns auf dem Hof», sagt Jolanda Burgherr, Leiterin und Besitzerin der Reitschule. Auf dem familieneigenen Hof im luzernischen Hintermoos wird vom Kindernachmittag über Hippolini-Kurse für die Kleineren bis hin zu Reitstunden, Reitabzeichen- oder Brevet-Kursen für erfahrenere Jugendliche ein umfangreiches Ausbildungsprogramm im Nachwuchsbereich angeboten. Dafür stehen rund ein Dutzend gut ausgebildeter Pferde, Kleinpferde und Ponys bereit – und diese ziehen Kinder aus naher und ferner Umgebung magnetisch an. «Das Reiten lernen ist der Traum vieler Mädchen», weiss Burgherr. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 43/2025)

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