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Weltcupfinalsiegerin Becky Moody. Foto: FEI
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Becky Moody gewinnt Weltcupfinal

12.04.2026 08:12
von  Florian Brauchli //

Becky Moody hat den Weltcupfinal derr Dressurreiter in Fort Worth (USA) gewonnen. Die Britin dominierte auf Jagerbomb die Konkurrenz und siegte deutlich vor dem US-Amerikaner Christian Simonson mit Indian Rock und der Polin Sandra Sysojeva mit Maxima Bella.

Eröffnet wurde der Reigen der Favoriten von Christian Simonson. Dem US-Amerikaner gelang mit Indian Rock zu Musik von amerikanischen Rockklassikern gleich eine persönliche Bestleistung. Mit 83,810 übernahm der Einheimische die Führung und gab diese lange nicht mehr her. So scheiterten zum Beispiel die ecuadorianische Überraschun Julio Mendoza Loor mit Jewel's Goldstrike (Rang sechs, 78,645), der schwedische Weltcupsieger von 2024, Patrick Kittel auf Touchdown (Rang vier, 80,260) und die Polin Sandra Sysojeva mit Maxima Bella, die sich aber miz 80,770 knapp vor Kittel schob und sich damit eine Medaille sicherte. Nur noch Becky Moody konnte Simonsons Heimsieg verhindern – und das tat sie. Die Britin, die sich nach vielen Absagen zur Titelfavoritin mauserte, wurde dieser Rolle vollauf gerecht. Mit ihrem selbstgezogenen Niederländerwallach Jagerbomb gelang ihr ein «Bombenritt». Zu Musik der legendären Beatles überzeugte das Paar vor allem mit den Pirouetten und anspruchsvollen Übergängen und Tempowechseln. Die perfekt auf die Musik abgestimmte Kür wurde mit 88,330 Prozent bewertet, was für Moody ebenfalls «personal best» bedeutete. Mit fast fünf Prozent Vorsprung sicherte sie sich den Titel.

Mehr lesen Sie in der PferdeWoche vom Mittwoch.

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