Beim Nachwuchs-CSIO von Dielsdorf sind die beiden Schweizer Equipen in den Nationenpreis jeweils auf den Ehrenplatz geritten. Die Siege gingen an Frankreich und Italien. Leider waren jeweils nur drei Mannschaften am Start
Bereits nach der ersten Runde über 140 Zentimeter lagen die Schweizer Junioren komfortabel an der Spitze. Malin Cavegn blieb auf Soko du Roton Z makellos, genauso die Lydia Beutel mit Muse de Bourguignon. Matilda Larsson kam auf Flipper de Launay mit nur einem Abwurf ins Ziel. Philippa Bisang bildete mit Legodermus PP (9) das Streichegebnis. Mit nur vier Punkten führten die Schweizerinnen deutlich vor Italien (14) und Frankreich (17). In der Reprise – lief dann aber vieles schief. Larsson musste sich gleich 19 Punkte notieren lassen, davon elf für Zeitüberschreitung. Nachdem Cavegn mit vier Punkten ins Ziel kam, schied Bisang nach Verweigerungen am Wasser aus. Schlussreiterin Beutel musste null bleiben, sollte es mit dem Heimsieg doch noch klappen. Doch nach dem frühen Abwurf bei Beutel war der Sieg weg. Mit total 31 Punkten fiel die Schweiz hinter Frankreich (27) zurück. Italien belegte Platz drei (34).
Bei den Children lag das Feld näher zusammen. Nach Runde eins führten die Schweiz und Frankreich mit acht Punkten, gefolgt von Italien mit zwölf. Johanna Beutel blieb auf Revenge makellos, Hedda Fluri auf Alkapone Lady und Anic Michel auf Destin d’Euskadi mussten sich je einen Abwurf notieren lassen. Sacha de Senarclens schied auf Detona nach einem Sturz aus. In der Reprise schied Frankreich durch eine Elimination und einen Startverzicht aufgrund einer Verletzung aus. Die Schweizerinnen kamen allesamt mit vier Punkten ins Ziel. Das reichte aber nicht zum Sieg, denn drei Italiener blieben makellos und zogen so mit total zwölf Punkten an den Schweizerinnen (20) vorbei.
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