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Rang fünf im GP von Ascona: Barbara Schnieper auf Licolle. Foto: Kirstin Burr
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Schnieper bei Rhombergs Sieg auf Platz fünf

13.09.2026 16:56
von  Florian Brauchli //

Katharina Rhomberg hat den mit knapp 165'000 Euro dotierten Grossen Preis des CSI4* Ascona TI gewonnen. Die Österreicherin verwies Emanuele Gaudiano (ITA) und ihren Landsmann Max Kühner auf die weiteren Podestplätze. Als beste Schweizerin ritt Barbara Schnieper auf Platz fünf.

Die erste Nullrunde im Stechen über 155 Zentimeter, welches 15 Paare erreichten, gelang Elian Baumann. Der Berner ritt mit Giorgio d’Altenbach ruhig aber sicher nach 46.46 Sekunden ins Ziel. Eine erste Topmarke setzte dann Holly Smith. Die Britin wurde für ihr Risiko auf Fruselli belohnt und übernahm mit 39.10 Sekunden die Spitze. Landsmann und GP-Avenches-Sieger Oliver Fletcher reihte sich danach auf Cassanova One mit Respektsabstand (42.71) hinter ihr ein. Auch Edward Levy wurde Smith nicht gefährlich, der Franzose reihte sich mit eineinhalb Sekunden Rückstand auf Platz zwei ein. Nachdem sich Christoph Könemann mit Henry – wie zuvor schon Sira Accola auf Koriano van Klapscheut und Noah Keller auf Pepper Vincent – einen Abwurf notieren lassen musste, gab es einen Leaderwechsel. Emanuele Gaudiano (ITA) war mit Esteban de Hus nochmals fast zwei Sekunden schneller als Smith und setzte sich an die Spitze. An dieser Marke scheiterte auch Barbara Schnieper, die mit Licolle fast drei Sekunden einbüsste und sich auf Rang drei setzte. Besser machte es Katharina Rhomberg, denn die Österreicherin griff mit Colestus Cambridge voll an und bezwang Gaudiano um sieben Hundertstel. Edouard Schmitz war das letzte Schweizer Eisen im Feuer – der Genfer war im Sattel von Gamin van’t Naastveldhof auf dem besten Weg zum Sieg. Er erreichte bereits nach 35.51 Sekunden das Ziel, musste sich aber in der zweifachen Kombination einen Abwurf notieren lassen. Mit der absolut schnellsten Zeit ritt er direkt hinter Baumann auf Platz neun. Schlussreiter Max Kühner (AUT) griff mit Cornets Lady seine Landsfrau ebenfalls an, mit 69 Hundertstel Rückstand musste er sich aber mit Rang drei begnügen.

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