Die Schweiz wird Dritte im EEF-Nationenpreis von Bedizzole (ITA). Das Team von Equipenchef Daniel Etter musste sich mit acht Punkten nur Irland und Italien geschlagen geben.
Die Schweiz war in Italien nicht punktberechtigt und testete so neue Paare für die Zukunft. Eröffnet wurde der Nationenpreis von Janika Sprunger, die zum ersten Mal Aganix’s Rose of Light an den Start brachte und gleich fehlerfrei blieb. Ihr tat es der junge Bryan Smits gleich. Bei seinem allerersten Nationenpreis in der Elite kam er mit Verdi van’t Laerhof ebenfalls makellos ins Ziel. Auch Christoph Könemann gab sein Debüt. Der gebürtige Deutsche musste sich mit Coredo aber zwei Abwürfe notieren lassen. Schlussreiter Bryan Balsiger, der zum ersten Mal C-Mistral in einem Nationenpreis einsetzte, zeigte aber eine perfekte, souveräne Runde und verhalf der Schweiz zum Nullergebnis in Runde eins.
In der Reprise war Sprunger wieder gut unterwegs, aber die Stange fiel am zweitletzten Hindernis, dem Einsprung in die zweifache Kombination. Auch Smits konnte sein Ergebnis nicht wiederholen. Gleich 16 Fehlerpunkte musste der junge Jurassier akzeptieren. Eine tolle Rehabilitation gelang Könemann mit einer tollen Nullrunde, über die er sich riesig freute. Schlussreiter Balsiger hätte mit einem Nuller dafür sorgen können, dass die Schweiz gegen Irland und Italien um den Sieg hätte stechen können, doch in der Dreifachen fiel eine Stange und so belegte das Team Platz drei. Im Stechen eröffnete Harry Allen für Irland. Mit Edison de Hus blieb er ein drittes Mal makellos. Der Italiener Piergiorgio Bucci hatte dem nichts entgegenzusetzen. Nach dem Abwurf gab er mit Casalia auf.
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