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Ohne Makel: Pius Schwizer mit Vancouver de Lanlore. Foto: Dirk Caremans
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Schweiz im A-Final – Chance auf Quotenplatz intakt

29.09.2022 17:18
von  Sascha P. Dubach //

Die Schweizer Springreiter qualifizieren sich beim Nationenpreisfinal in Barcelona für den A-Final vom Sonntag und bleiben damit im Rennen um den Quotenplatz für die Olympischen Spiele Paris 2024. Dabei kommt es nun zum Duell mit Belgien.

Equipen aus 14 Nationen starteten zur Initialrunde. Diese diente als Qualifikation für den mit 1,25 Millionen Euro dotierten A-Final, reserviert für die acht besten Nationen. Für zusätzliche Brisanz sorgte, dass die beste noch nicht qualifizierte Nation einen Quotenplatz für die Olympischen Spiele in Paris 2024 erhält. 

Das Team von Equipenchef Michel Sorg kämpfte in der Besetzung Edouard Schmitz (Quno), Pius Schwizer (Vancouver de Lanlore), Niklaus Rutschi (Cardano CH) und Martin Fuchs (Conner Jei) noch gegen sieben Gegner im Kampf um Olympia.

Parcoursbauer Santiago Varela stellte eine anspruchsvolle, aber lösbare Aufgabe. Startreiter Schmitz, zum ersten Mal am Final dabei, erwischte es beim Einsprung in die dreifache Kombination, während Schwizer eine souveräne Blankorunde zeigte. Rutschi lieferte mit neun Strafpunkten (Wasser, Abschlussplanke plus Zeit) das Streichresultat und Fuchs musste ein Fehler – ebenfalls am letzten Sprung – akzeptieren.

Damit resultierten insgesamt acht Punkte, was Rang sechs bedeutete. Von den Konkurrenten um das Olympiaticket schaffte es lediglich Belgien ebenfalls in den A-Final – somit kommt es zu einem äusserst spannenden Duell. «Das primäre Ziel, sich für den A-Final zu qualifizieren, haben wir jetzt geschafft. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Reitern, jetzt schauen wir nach vorne. Aus taktischen Gründen haben wir Steve Guerdat mit Venard de Cerisy in dieser Runde geschont, er wird nun Niklaus Rutschi ersetzen.» Der Final beginnt wieder bei null, wer – die Schweiz oder Belgien – die bessere Klassierung schafft, holt das Ticket für Paris.

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