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Podiumsdiskussion Dressur – der SVPS nimmt nicht teil

20.03.2019 08:29
von  Sascha P. Dubach //

Der OKV lädt alle Interessierten zu einer Podiumsdiskussion "Wie weiter in der Dressur? Spass haben alleine genügt nicht!" ein und zwar am kommenden Montag (25. März, 19.30-22.00 Uhr) ins Tierspital Zürich. Der Regionalverband möchte sich mit einer offenen Gesprächskultur gemeinsam mit der Dressurakademie Silvia Iklé für die Zukunft der Dressur in der Schweiz einsetzen. Eingeladen sind hochkarätige Diskussionsteilnehmer auf dem Podium, wie beispielsweise der internationale Trainer Ton de Ridder. Eine ideale Plattform, um der "festgefahrenen Disziplin" den einen oder anderen Denkanstoss geben zu können.

Es wäre auch für den Dachverband SVPS eine gute Möglichkeit, Inputs zu sammeln und aktiv daran teilzunehmen. Dieser nimmt jedoch nicht teil und begründet dies in der nachstehenden Medienmitteilung:

Dressur Schweiz, wie weiter?

"Dressur Schweiz, wie weiter? Spass alleine genügt nicht". Mit diesen Schlagworten wird eine Podiumsdiskussion beworben, die vom Verband Ostschweizerischer Kavallerie- und Reitvereine OKV sowie der Dressur Akademie Silvia Iklé organisiert und am 25. März 2019 im Tierspital Zürich stattfinden wird. Der Vorstand und das Leitungsteam Dressur des Schweizerischen Verbands für Pferdesport distanzieren sich von dieser Veranstaltung, da die Voraussetzungen für einen konstruktiven Dialog nicht gegeben sind.Am 25. März 2019 soll im Tierspital Zürich eine Veranstaltung zur Zukunft des Dressursportes in der Schweiz stattfinden. Aus Sicht des SVPS eignet sich jedoch die gewählte Form der öffentlichen Podiumsveranstaltung nicht, um konstruktive und zukunftsorientierte Lösungen zu finden.

Gemäss den Organisatoren soll es bei der Veranstaltung in erster Linie um eine offene Aussprache gehen und nicht um Schuldzuweisungen. Allerdings weisen die Formulierungen in der Einladung, die Ausschreibung sowie der in den letzten Wochen geführte Mail- und Telefonverkehr darauf hin, dass die Diskussionsrunde vorwiegend einseitig und wenig konsensorientiert ausgerichtet ist. Der Vorstand und das Leitungsteam Dressur des SVPS haben in den vergangenen Wochen mehrfach Gesprächsbereitschaft signalisiert und angeboten, sich im Vorfeld der Veranstaltung mit den Organisatoren und weiteren involvierten Personen an den runden Tisch zu setzen, um die Situation lösungsorientiert zu analysieren. Leider wurde dieses Angebot ausgeschlagen.

Auch der Bitte, dem SVPS und insbesondere dem Leitungsteam der Disziplin Dressur die kritisierten Sachverhalte begründet vorzulegen, kamen die Organisatoren nicht nach. Vor diesem Hintergrund sind die Voraussetzungen für einen konstruktiven Dialog nicht gegeben, weshalb sich der Vorstand und das Leitungsteam Dressur des SVPS von diesem Anlass distanzieren.

Sollten nach der Podiumsdiskussion konkrete kritisierte Sachverhalte in schriftlicher Form übermittelt werden, nimmt das Leitungsteam mit Einbezug der Antragssteller gerne dazu Stellung und ist zu Gesprächen bereit.

Die "PferdeWoche" berichtet in den Ausgaben Nr. 12 (27. März) und 13 (3. April) ausführlich über dieses Thema.

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