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Die siegreichen «Miami Celtics» mit (v. l.): Bertram Allen, Michael G Duffy und Edouard Schmitz. Foto: Stefan Lafrentz
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Schmitz und die «Celtics» triumphieren im GCL-Playoff-Final

20.11.2022 19:13
von  Florian Brauchli //

Was für eine Geschichte – die «jungen Wilden» der «Miami Celtics» siegen im mit über 4.5 Millionen Euro dotierten Final der GCL-Playoffs. Edouard Schmitz und die beiden Iren Bertram Allen und Michel G Duffy siegen dank der besseren Gesamtzeit vor «Valkenswaard United» und den «Shanghai Swans» mit Martin Fuchs.

Sechs Team gingen an den Start, zwei verschiedene Kurs über 160 Zentimeter galt es zu absolvieren. Nach Runde eins war die Spreu bereits vom Weizen getrennt. Die «Berlin Eagles», «Madrid In Motion» und die «Prague Lions» totalisierten 24 Punkte oder mehr und so waren die Podestplätze fast schon vergeben. Nur die Reihenfolge war noch offen. Die «Celtics» lagen bei Halbzeit vorne. Allen auf Pacino Amiro und Duffy auf Clitschko zeigten Nullrunden, Schmitz patzte mit Gamin van't Naastveldhof an der Tripplebarre. Ebenfalls vier Punkte auf dem Konto hatten die «Swans», Christian Ahlmann auf Dominator 2000 Z und Max Kühner auf Elektric Blue P blieben makellos, Fuchs auf Leone Jei musste bereits an Sprung zwei einen Abwurf akzeptieren.

«United» startete mit acht Punkten in die Reprise. Das routinierte Team mit Marcus Ehning, André Thieme und John Whitaker musste nur vier weiter Zähler in Kauf nehmen. Die Schwäne starteten erneut makellos durch Ahlmann. Bei Kühner fielen dann aber gleich drei Stangen und trotz einer Traumrunde fiel das Team hinter «Valkenswaard United» zurück. Die Frage war nun, gewinnen die «alten Haudegen» oder die «jungen Wilden»? Es wurde ein richtiges Drama. Allen und Pacino Amiro zeigten den zweiten Doppelnuller des Tages, Duffy aber patzte in der zweifachen und in der dreifachen Kombination. Durch die langsame Gesamtzeit von «United» würden die «Celtics» mit einem Schmitz-Nuller siegreich sein. Riesiger Druck für den jungen Schweizer Edouard Schmitz. Doch der Genfer hatte Nerven aus Drahtseilen – er ritt souverän den Nuller nach Hause und sicherte so seinem Team den Sieg und sagenhafte 1.5 Millionen Euro Preisgeld.

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